ReEnActress-Lexikon

Donnerstag, 16. Oktober 2008

Multiperiod

Bezeichnung für Darsteller, die "mehrere Zeiten" machen, also z. B. Frühmittelalter - Hochmittelalter - Römer - Hallstattzeitkelten - 18. Jahrhundert.
Oder für Veranstaltungen, auf denen mehr als eine "Zeit" dargestellt wird.

Eine ähnlich griffige Bezeichnung für Menschen, die mehrere verschiedene Darstellungen für ein und die selbe Epoche machen (wie ich z. B. Skandinavierin und Westslawin), gibt es anscheinend nicht.

Leute, die Wert auf vollständige Ausrüstung legen, haben bei Multiperiod ziemlich viel zu tun, wenn für jede Epoche nicht nur die komplette Klamotte, sondern z. B. auch Essgeschirr und dergleichen vorhanden sein soll.

Warum Multiperiod?
Positiv formuliert: weil verschiedene Epochen ihren jeweils ganz eigenen Reiz haben;
Negativ formuliert: weil man bei jeder coolen Party dabei sein will....

*grübel*

Samstag, 3. Februar 2007

Dengeln

Ich muss mal wieder was fü die Rubrik ReEnActress-Lexikon tun.

Also:
"Dengeln" bezeichnet ursprünglich eine Methode, mit der man die Klingen von Sensen oder Sicheln schärft, indem man auf ihnen rumhämmert. Siehe z. B. hier.

Deutschsprachige Reenactors bezeichnen damit aber auch das Kämpfen auf Mittelalter-Veranstaltungen, und zwar wird der Begriff, das ist das Lustige dran, sowohl liebevoll also auch verächtlich gebraucht (Beispiel für Letzteres: "Das ist doch nur Rumgedengel").

Die bei Veranstaltungen aller Art gezeigten Kämpfe sind ein nie versiegender Quell heftiger Diskussionen in der Szene. Gründe dafür gibt es einige:
  • Erstens ist Kampf, Schlacht, Eroberung und Plünderung fester Bestandteil des landläufigen Mittelalterbildes, gerade auch wens um Wikinger geht. Das ist ja auch nicht falsch, aber daraus wird zumeist geschlossen, dass jede einschlägige Veranstaltung auch eine Kampfvorführung beinhalten MUSS.
  • Zweitens sind seeehr viele männliche Reenactors über das Kämpfen zum Hobby gekommen und für sie ist es ein wesentliches Element ihres Hobbys.
  • Drittens ist eine wirklich realistische Vorführung eines mittelalterlichen Kampfes kaum möglich, da man die Teilnehmer ja nicht "in echt" töten sollte.
  • Daraus ergibt sich aber viertens, dass die meisten Kampfhandlungen irgendwie ziemlich seltsam aussehen. Am seltsamsten sieht es übrigens aus, wenn "Tote" den weiteren Verlauf einer Schlacht gemütlich auf den Ellboten gestützt verfolgen...
  • Und fünftens ergibt daher natürlich auch die Ausrüstung kein realistisches Bild, weil z. B. aus Sicherheitsgründen auch das gemeine Fußvolk mit luxuriösem Hand-, Arm- und Körperschutz ficht.

Mittwoch, 23. Februar 2005

A (Hardcore)

Erinnert sich noch jemand an den Start meines ReEnActress-Lexikons mit dem Buchstaben A? Nein? Ihr könnt ja noch mal unter dem Link nachschauen.
Frau dantesmuse hat jetzt eine Erweiterung hierzu geliefert: Hardcore-A.
O weh, ich hoffe doch, dass ich bei ihr unter den "netten As" laufe.
Es gibt allerdings eine Ausnahme, bei der es mich doch juckt, selber mal die Super-Hardcore-A rauszuhängen: wenn ich nämlich ebensolchen Leuten begegne, die mich auf bestimmte Details meiner Ausrüstung hinweisen, die in ihren Augen nicht A ist. Da gucke ich natürlich schon genau zurück und finde auch meistens was an ihrer Ausstattung, das zumindest fragwürdig ist... Habe bis jetzt aber noch nciht zurückge-hardcore-t, der passende Dialog spielte sich mehr in meinem Kopf ab.

Sonntag, 13. Februar 2005

Pommernschafe

Heute waren Borre und ich im Rheinland unterwegs - und haben in Erftstadt-Niederberg bei einer Familie vorbeigeschaut, die als Hobby die von mir schon erwähnten Pommernschafe züchtet. Hat großen Spaß gemacht, und das Sauwetter machte sogar so lange Pause, dass wir uns die Schafe in Ruhe anschauen konnten.
Pommernschafe sehen so aus:
pommernsch2

Sie werden dunkelbraun bis schwarz geboren, mit den Jahren wird die Wolle heller, Kopf und Beine bleiben dunkel. Die Wolle der erwachsenen Tiere ist braun oder grau meliert, manchmal fast schon rauchblau.

Die vollständige Bezeichnung ist Rauhwolliges Pommersches Landschaf. Charakteristisch ist der Anteil an harten Haaren in der Wolle. Solche Wolle - die also nicht ausschließlich aus weicher Unterwolle, sondern auch aus festen Haaren bestand - hatten die Schafe im Zentral- und Nordeuropa das Frühmittelalters vermutlich alle. Auf Rügen (wo das Pommernschaf u. a. beheimatet ist) hat man Wollreste gefunden, die 5000 Jahre alt sind und deren Struktur der Pommernschafwolle sehr ähnlich ist.

So, das reicht erst mal für einen ersten Eindruck. Die wissenschaftlichen Belege und die Links zu allerlei spannenden Seiten über alte Schafrassen werde ich noch nachliefern. Die Website der Pommern aus dem Rheinland liefere ich nach, sobald sie wieder online ist.... :-)

Huch, und natürlich war Borre wieder mal schneller und hat auch schon ein paar schöne Links eingebaut....

Dienstag, 5. Oktober 2004

Geschichten aus der schwedischen Schifffahrt

Bekanntlich waren die alten Skandinavier ja große Seefahrer. Ihre aus gespaltenen, nicht gesägten, Holzplanken gebauten Schiffe schmiegten sich in die Wellen der hohen See hinein und gelangten so durch Ostsee, Nordsee und sogar bis nach Nordamerika. Die Schiffe hatten zugleich so wenig Tiefgang, dass sie locker die europäischen Flüsse hinauf fahren und fast überall auf dem Kontinent plündern oder Handel treiben konnten.
Dazu später mal mehr. Hier wollte ich eigentlich nur die Erkenntnis kundtun, dass es mit der modernen skandinavischen Seefahrt nicht mehr ganz so weit her ist: Jagd auf Furzender Hering.

Donnerstag, 22. Juli 2004

Mittelaltermarkt

Der Mittelaltermarkt ist die einfachste Möglichkeit, Reenacors und -actresses in freier Wildbahn zu sichten. In den letzten Jahren wurden es ständig mehr. Die wundersame Vermehrung fand u. a. dadurch statt, dass viele alte Orte / Städte / Burgen z. B. zum 1000-jährigen Bestehen ein Mittelalterfest abhielten, das dann so großen Zuspruch fand, dass es ab da immer wieder stattfand.

Mittelaltermärkte sind von sehr unterschiedlicher Qualität und Größe. Es gibt welche, die sich eigentlich nur an nicht mittelalterliches Publikum richten - das sind die, die in der Regel aus einheitlich durchgestylten Ständen bestehen, bei denen man mit "edler Recke" oder dergleichen Gromimist angesprochen wird, und bei denen als Zahlung "Silberlinge" verlangt werden. Dort werden zwar auch zum Teil alte Handwerke (wie das Filzen etc.) dargestellt, aber gerade das, was feilgeboten wird, richtet sich doch eher an Leute, die es zwar rustikal oder ökomäßig mögen, aber mit Reenactment nichts am Hut haben (z. B. Körbe zum Stapeln von Kaminholz oder bunt glasierte normale Töpferware).
Auf Märkten, die sich (auch) an Reenactresses und -actors richten, findet man auch Gegenstände, die eigentlich nur für diese Sinn machen, wie z. B. Wendeschuhe oder Schildkrötenbroschen. Es gibt natürlich auch Dinge (z. B. Schaukampfschwerter oder Amulettanhänger), die sich auch der interessierte Besucher vielleicht gerne kauft, weil sie so hübsch sind.

Bei alldem kann natürlich der Eindruck entstehen, dass die Menschen im Mittelalter hauptsächlich in Zelten wohnten. Das ist nicht richtig. Wesentlich authentischer wäre natürlich die Darstellung eines Bauernhofes mit Großfamilie, Landwirtschaft, Vieh und allerlei Handwerks- und Haushaltstechniken. Es gibt auch tatsächlich einige Orte, wo man so etwas anschauen kann (und das sei unbedingt empfohlen), z. B. das Museumsdorf Düppel in Berlin oder Groß Raden in Mecklenburg-Vorpommern oder Gunnes Gard in Schweden. Aber für die meisten Mittelalter-Leute ist das dann doch ein wenig zu heftig. Außerdem haben Märkte auch viele Vorteile, z. B. dass man immer wieder anderen Gruppen begegnet und Kämpfe und dergleichen abhalten kann.

Montag, 24. Mai 2004

GNI

GNI: Bedeutet "geschichtsnah interpretiert". Habe ich auf dem Ritterfest in Groß Pinnow aufgeschnappt. Soll im Grunde das Gleiche aussagen wie unter -> A beschrieben, die Wendung drückt jedoch ironisch aus, dass dieses Unterfangen ganz schön schwierig ist.

Auto

Automobil, das: Leider unerlässlich fürs Reenacten, was ziemlich schade ist, weil ich nämlich keins habe und auch nie eins haben werde, da ich zum Autofahren zu blind bin. Wichtiges Element eines Mittelaltermarktes oder -festes ist das Wohnen im Zelt. Neuzeitliche Zeltausrüstung (Ultraleichtzelt mit Teleskopstangen, Schlafsack, Isomatte) passt in einen Rucksack. Halbwegs authentische (siehe -> A) tut dies nicht. Größter Posten ist das Wikingerzelt, dessen Längsbalken in der Regel um die drei Meter oder mehr messen, dazu kommt die Zeltplane aus schwerem wasserdichtem Naturfaserstoff, zum Schlafen und Lagern diverse Decken und Schaffelle und wenn man es etwas netter haben will, auch noch hölzerne Tische und Bänke. Nicht zu vergessen Ausrüstung für die Mittelalterdarstellung und das täglich Notwendige, wie eine Axt zum Holzhacken, ein Dreibein zum Kochen, Werkzeug, Waffen etc. etc.
Die wesentlich authentischere Verwendung von Pferde- oder gar Ochsenkarren ist ungebräuchlich, zum einen, weil Reenactors und -actresses im Wirklichen Leben oft auch noch einen Job und daher nicht die Zeit haben, die Strecke von 150 km zum nächsten Mittelaltermarkt in einer Woche zurückzulegen und zweitens die Infrastruktur (Straßen, auf denen Fuhrwerke erlaubt sind, Poststationen mit Stallung) heutzutage nicht mehr zur Verfügung steht.

Donnerstag, 6. Mai 2004

lunula richtet sich nicht nach dem Alphabet

Ja, nun habe ich also ein Lexikon angefangen, was mich moralisch dazu verpflichtet, sämtliche Buchstaben des Alphabets mit Reenadtress-Leben zu erfüllen. Aber habt bitte Verständnis, wenn diese Auflistung nicht dem Alphabet folgt, sondern dem, was mir gerade so einfällt. Irgendwann wird das Ganze dann auch mal sortiert, ich versprechs.
Unter anderem liegt das zugegebenermaßen daran, dass der Buchstabe B mit so vielen wichtigen Wörtern aufwartet (Birka, Borre, Belzig...), dass ich gar nicht weiß, wo mir der Kopf steht... also Ausweichmanöver: Jetzt kommt was unter Buchstabe R.

Romantik:
(1) Stilepoche etwa ab Beginn de 19. Jahrhunderts, die für ziemlich viel Unfug rund ums Mittelalter verantwortlich ist (bald wird es hier auch das Stichwort Hörnerhelm geben). Ausgehend von allgemeiner Unzufriedenheit mit den Folgen von Industrialisierung, Verstädterung und Materialismus, versuchte man sich auf schöne Dinge zurückzubesinnen, wie die guten alten Zeiten, das idyllische Landleben, die wahre tiefe deutsche Seele... Wir verdanken dieser Zeit auch viele tolle Sachen, z. B. die Sammlung alter Märchen und Sagen, die sonst wohl damals rettungslos ausgestorben wären. Leider wurde das, was damals z. B. über das Mittelalter bekannt war, im Stil der Zeit stark verkitscht, und es wurden z. B. in Ritterromanen sehr stark wirkende Bilder erzeugt, die heute noch unser Mittelalter-Bild prägen (z. B. die Vorstellung, dass das ganze Mittelalter mit Recken in Blechrüstung bevölkert war, die ständig aufs Turnier ritten und der edlen Minne frönten). Aus politischen Gründen konstruierte man zudem in Deutschland ein Bild der bereits erwähnten tiefen deutschen Seele, der reinen, edlen deutschen Traditionen, die angeblich klar zu trennen und viel besser waren als die "fremden Einflüsse" zum Beispiel des römischen Rechts.

(2) Pauschaler Vorwurf an Menschen, die sich mit Mittelalter beschäftigen. Insbesondere beliebt in Kreisen, die glauben, dass ein Mensch, der vergangene Zeiten, deren Gebräuche und Wertesysteme interessant findet, diese alle super findet und dazu noch idealisiert.
Wahr ist vielmehr: Ein bißchen Romantik und Träumerei ist sicher immer dabei, aber Reenactress und Reenactor wissen besser als andere Leute, wie hart das Leben im Mittelalter wirklich war (s. Stichwort "A"). Gäbe es Zeitmaschinen, würde unsereine sicher gerne mal eine Reise ins Mittelalter unternehmen - aber bitte mit Rückfahrkarte.
Zudem ist es dumm, zu glauben, Mittelalter-Freaks fänden z. B. das Feudalsystem toll, genauso wenig, wie z. B. die Vorstellung, dass Leute, die den "Herrn der Ringe" mögen, in dem die Fieslinge zugegebenermaßen furchtbar fies sind, auch im Hier und Jetzt an ein Reich des absolut Bösen glauben und an die Notwendigkeit, es ratzeputz zu vernichten.

Dienstag, 4. Mai 2004

Wer A sagt, muss auch 'nen Kreis drumrum machen

An diesen alten Spruch fühlte ich mich wieder erinnert, als ich in den letzten Tagen über das "A" sein an sich nachdachte (und das hat jetzt gar nichts mit dem Auto-Kennzeichen meiner reizenden österreichischen Blog-Gastgeber zu tun... hallo Leute von twoday!).
Zu meinen Hochschulzeiten trieb ich mich unter anderem unter Leuten rum, die Anarchismus als Lifestyle und Überzeugung betrieben - und wirklich um jedes A einen Kreis rum machten, zum Zeichen ihrer verschworenen Hingabe an die heilige anarchistische Sache. Jederzeit bereit, unverzüglich mit der Revolution gegen alle mächtigen Fieslinge dieser Welt, insbesondere "den Staat" oder "die HERRschenden" zu beginnen. Leider auch jederzeit bereit, die so zu Recht als Quelle allen Übels verdammte Macht direkt oder strukturell gegen jene auszuüben, die in der aktuellen Debatte gerade auf der anderen Seite standen.
Beliebtes Spiel zum Beispiel im Uni-AStA. (Aber, Leute, diese Zeit hat mich echt mehr über das Wirkliche Leben lernen lassen als das ganze Studium zusammen...)

Hoppla, jetzt bin ich aber abgeschweift. Eigentlich wollte ich hier etwas ganz anderes beginnen, nämlich

Lunulas absolut fantastisches Reenactress-Lexikon!

Und das beginnt bei

A:
Abkürzung für "Authentisch". Zentraler Begriff der Reenactment-Szene. Beschreibt insbesondere Kleidungsstücke, Werkzeuge und andere Ausrüstungsgegenstände, seltener Tätigkeiten und Ernährung, die in der dargestellten Epoche tatsächlich getragen oder genutzt oder gegessen wurden, und zwar sowohl Materialien als auch Form, Farbe, Design und Herstellungstechnik.
Oberstes Ziel von Reenactor und Reenactress (neben dem natürlich gaaaar nicht wichtigen Ziel, total cool auszusehen und alle unheimlich zu beeindrucken) ist es, "a" zu sein. Dies ist ein ziemlich schwieriges und anstrengendes Unterfangen, da die Neuzeit und vor allem das 20. Jahrhundert doch ziemlich viele Dinge eingeführt hat, die jedeR ständig mit sich rumträgt, auf die zu verzichten auch ganz schön hart sein kann, die aber ganz und gar nicht "a" sind. Handys und Armbanduhren zum Beispiel.
Auf die Technik zu verzichten ist dabei noch nicht so schlimm, es wird aber komplizierter, weil auch der Verzicht auf z. B. folgende Dinge geübt werden muss:
  • Kleidung aus Baumwolle (Kunstfaser natürlich sowieso!),
  • Gerätschaften aus rostfreiem Edelstahl (Kunststoff sowieso),
  • Schuhe mit Sohlen aus Gummi, Kunststoff, mit Profil etc.,
  • Zigaretten, Kartoffeln, Tomaten, Mais und anderes Neuweltgemüse.
"Verzicht üben" ist hierbei ein sehr treffender Ausdruck, denn es wird (hoffentlich) irgendwann einfacher. Jedenfalls ist das Ganze kein reiner Selbstzweck, sondern macht bei möglichst guter Annäherung an das hohe Ziel auch richtig Spaß.
Die Liste der auf dem Index befindlichen Gegenstände ließe sich noch lange fortführen und wird von mir im Rahmen dieses Lexikons mit Sicherheit auch noch fortgeführt.

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John
Ive learn some excellent stuff here. Certainly worth...
Smithk712 (Gast) - 2014/07/03 12:56
Tolle Infos
Danke für die tollen Infos. Da weiß ich...
Isabel (Gast) - 2013/05/15 11:15
ooops
das erklärt einiges... mich nerven die verwahrlosten...
irka (Gast) - 2012/04/11 21:48
Mensch muss immer nachschauen
Es gibt wohl wirklich keine Benachrichtigungen von...
comusywa - 2012/03/21 15:11
Reise nach Rom - Essentials
So, hier noch einige wichtige zusammenfassende Bemerkungen...
lunula - 2012/03/18 15:59

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