Nadelbindung

Dienstag, 4. April 2006

2. Nadelbindertreffen in Homberg/Efze

Hach, war das schön, soo viele nette Leute aus dem letzten Jahr wieder getroffen und dann gleich noch neue nette Leute kennen gelernt. Und Nadelbinden bis zum Abwinken (nee, ich wink noch nicht ab, ich könnt grad so weitermachen...), aber auch Spinnen, Färben, Kardieren, Nähen..!
Auf dieser Seite hier wird es wohl keinen ausführlichen Bericht vom Treffen geben - aus einem einfachen Grund: Den gibt's schon, und er wird hoffentlich noch mehr werden. Das Live-Bloggen vom Treffen war leider nicht von Dauer, da uns am zweiten Tag irgendwie das WLAN abhanden kam (irgendein Evangele hatte wohl den Router ausgeschaltet oder so). Aber das lässt sich ja alles nachbloggen.
Hier ist das Blog vom Nadelbindertreffen.
Und ich habe eine wunderhübsche neue... nein, das verrate ich erst später!

Sonntag, 29. Mai 2005

Pantoffeltierchen

Wie ich Avhaline schon länger versprochen habe, anlässlich des Threads "Umme Ecke rum" in der Nadelbinde-Mailingliste, kommen hier endlich meine neuen Socken.
Die Beschreibung habe ich von Shelags Sockenseite, dort ist sie zu finden unter "Heel Type E".
Shelagh bietet dort mehrere Rekonstruktionen der historisch gefundenen Nadelbindesocken an. Die meisten der historischen Socken (soweit noch genug davon übrig ist) sehen nicht ganz so wie unsere Socken aus, sondern sind mehr wie Halbschuhe geformt - daher werden sie in englischsprachigen Quellen auch manchmal nicht "sock" sondern "shoe liner" (Innenschuh) genannt.
Die Bezeichnung Pantoffeltechnik stammt von mir, Ihr werdet gleich sehen, warum.

Man beginnt mit einem (spitzen) Zehenkäppchen. Wenn die gewünschte Breite zugenommen ist, maximal noch eine Reihe drübernadeln, dann an der zukünftigen Unterseite eine Reihe "Luftmaschen" machen (beim Anprobieren muss diese Reihe in der Mitte des Fersenballens enden). Dann wenden und wieder zurück zum Käppchen:

pantoffel maschenkette

Dann immer um die Maschenreihe und das Käppchen herumarbeiten, so dass eine Art Pantoffel entsteht. Dabei an der Ferse so viel zunehmen, dass es schön flach wird, an der Stelle, wo die Maschenkette auf das Käppchen trifft, viel (!) für eine rechtwinklige innere Ecke abnehmen (bei mir waren es pro Ecke vier Maschen!). Schwer zu beschreiben, schaut Euch die Zeichnungen bei Shelagh an. Oder das Foto:

pantoffel von oben

Hier noch mal von unten, da sieht man die inneren Ecken ganz gut:

pantofffel von unten

Wenn die gewünschte Länge der "Sohle" erreicht ist - auch wenn die Breite noch nicht ganz stimmt - , an der Ferse nicht mehr zunehmen, dadurch geht das Ganze an den Seiten dann hoch. Ganz oben kann man noch mit ein paar Hin- und Rückreihen hocharbeiten und damit in der Mitte einen dekorativen Schlitz erreichen.
Und das Ganze sieht dann so aus:

fertige socke1

Die Socke wird sehr schön und nadelt sich auch sehr angenehm. Das große Problem ist allerdings, dass sie nicht ohne ständiges Anprobieren am Zielfuß funktioniert, da die Dimensionen etwas unberechenbar sind. Meinen ersten Versuch habe ich wegen Unförmigkeit abgebrochen. Aber auf das Ergebnis hier bin ich richtig stolz.

Dienstag, 10. Mai 2005

Gross Pinnow - Nadelalarm

Nun hab ich heute schon über meine zünftig vollgelagerte Wohnung gejammert. Aber nicht dass hier ein falscher Eindruck entsteht: Groß Pinnow war prima, und den zarten Geruch nach Holzrauch, der durch meine Wohnung zieht, sollte man auf Flaschen ziehen - aaaah, ist das schön!

(Wollte nur mal mosern wegen der Handwerker und so...)

Aber es gibt auch zu berichten, dass sich in Groß Pinnow nette Menschen fanden, die das Nadelbinden gezeigt kriegen wollten und auch bekamen. Eine Hochmittelalter-Frau aus Berlin udn eine Weiß-noch-nicht-genau-welches-Mittelalter-Frau aus Hamburg. Und dann setzte sich auch noch Borre dazu und säumte seine Decke (nein, es war nicht die des Schweigens). Das Ganze sieht dann so aus:

Nadelbinden in Groß Pinnow

Dienstag, 12. April 2005

Nadelbindertreffen

Am vergangenen Wochenende fand im Homberg/Efze (das ist bei Wabern in Hessen) das erste Nadelbindertreffen der deutschen Nadlebindungs-Mailingliste statt.
Hier ein kleiner Eindruck vom "Nadelfest" am Samstag abend. Gewandete aus verschiedenen Epochen (3. bis 21. Jh. n. Chr.) tanzen einen mittelalterlichen Rundtanz im großen Saal des evangelischen (daher die Gesangbücher links im Hintergrund) Gästehauses. Auf der rechten Seite ist die Pinwand mt den Informationen und Mustern zum Nadelbinden zu sehen.

Rundtanz beim Nadelbinderfest

Die beiden rot-gelb-blau gewandeten Leute links im Bild sind die Gruppe Rittersporn, die für die Live-Mittelaltermusik sorgte. Sehr zu empfehlen!

Fazit des Wochenendes: Es war klasse! Ich habe mich selten mit so vielen mir vorher unbekannten Leuten so wohl gefühlt. Bittebitte nächstes Jahr wieder!

Montag, 14. März 2005

Fäustlinge

Hier kann man ein Paar Fäustlinge sehen, die ich schon vor einiger Zeit genadelt habe:

faeustgelb1

Und hier sind ein Paar, die ich gerade mache und die noch nicht ganz fertig sind:

faeustrot1

Hier kann man ganz gut sehen, wie sie gemacht werden. Entweder oben anfangen ("ovaler Anfang"), bis zur gewünschten Breite zunehmen und dann immer geradeaus - oder unten anfangen, einen Ring bilden und dann oben abnehmen. Ich bevorzuge die erste Variante. Für den Daumen wird ein Stück in Breite der Daumenwurzel mit der gleichen Anzahl "Luftmaschen" überbrückt, später daraus den Daumen arbeiten.

Bei den gelben Handschuhen bin ich noch nach der Anleitung von Herrn Dankbar vorgegangen. Die roten habe ich etwas mehr "auf Figur" geschnitten. Das heißt, sie sind nicht ganz zylindrisch, sondern ich habe (da ich ja von oben kam) beim Daumenschlitz gleich ein paar mehr Luftmaschen gemacht, als ich feste Maschen überbrückte, und dann in der folgenden Reihe noch ein bisschen zugenommen, für den breitesten Teil der Hand. Am Handgelenk dann wieder abgenommen bis zur ursprünglichen Breite (wie oben bei den Fingern).

Bei den roten Handschuhen hab ich auch einen neuen Stich ausprobiert, Vorher war es der Grundstich von Herrn Dankbar (UO/UOO), jetzt (mit einer weiteren hinteren Daumenschlinge) der Stich UOO/UUOO.

Noch was zur Wolle: Beide sind handgesponnene Merinowolle, mit Pflanzenfarben gefärbt. Die gelben sind mit Birkenrinde gefärbt und gezwirnt, die roten mit Krapp und ungezwirnt. Wer die Chance hat, Wolle auf Ökomärkten zu kaufen, sollte dies tun. Nach meiner Erfahrung ist die naturbelassene Wolle, die man dort bekommt, viel besser fürs Nadelbinden als alles, was in Läden zu bekommen ist. Das gilt auch für die auf diesen Märkten erhältliche maschinengesponnene Wolle.

Ach ja: Fäustlinge sind ja soo was von authentisch!

Montag, 3. Januar 2005

Die Verfeinerung der Fersentechnik

Ihr habt sicher alle sehnlcih darauf gewartet, auch wenn es nur Herr Borre war, der mehrfach gedrängelt hat, ich möge endlich die zweite Socke meines allerersten Nadelbinde-Sockenpaares ins Blog stellen.

Nachdem das erste Exemplar ja leichte Abzüge in der B-Note wegen der seltsam spitzen Ferse hatte, habe ich nun, glaube ich, das richtige Verhältnis zum Abnehmen gewonnen (nur beim Fersenmachen natürlich, Frau Zucker, nicht beim Essen!). Das Ergebnis sieht nun so aus:
Zweite Nadelbindesocke

Und hier noch mal ein Bild von beiden Socken zum Vergleichen:
Beide Socken zum Vergleich

Wer es nachmachen will: Dies sind Socken in Schuhgröße 36 (huch, hat Lunula kleine Füßchen!). Ich habe eine Kette von 6 Maschen zum ovalen Anfang gearbeitet (wie das geht, erklärt Herr Dankbar hier), und dabei dann pro Reihe an jeder Seite 3 Machen zugenommen bis 36 Maschen. Der Fuß hat also einen Umfang von 36 Maschen, bei den Waden musste ich dann auf 40 zunehmen, sonst wärs zu eng geworden. Die Ferse ist genau die Hälfte breit (also 18 Maschen), so dass ich am Anfang der Ferse wieder eine Runde von 36 Maschen hate. Jede Reihe 6 Maschen abgenommen bis nur noch 12 da waren, die dann zusammengenäht. Alles klar?

Die Wolle ist übrigens vom Rauhwolligen Pommerschen Landschaf, das ja so was von "a" ist - aber davon ein anderes Mal mehr.

Sonntag, 14. November 2004

Hey, die Socke hat ja ein Loch!

Haha. Damit versuchten mich diverse Nadelbindeunkundige zu foppen.

Es gibt mehrere Methoden, mit Nadelbindung Socken herzustellen. Eine davon geht so:
Man macht einen Schlauch (in diesem Fall habe ich von den Zehenspitzen aus angefangen und bis zur gewünschten Breite zugenommen). Wenn man an der Stelle angekommen ist, wo die Ferse hin soll, wird die notwendige Anzahl Maschen mit einer freien Maschenkette überbrückt, so dass ein Schlitz entsteht; anschließend wird der Rest des Schlauches fertiggestellt. Hier das Foto dazu:
Socke mit Schlitz
Dies ist dann die Stelle, wo die lieben Mitmenschen komisch gucken und behaupten, da wär ein Loch drin. Dabei ist es doch ganz leicht zu verstehen, man muss die Socke nur auf die Seite drehen, dann ist das Prinzip gut zu erennen:
Socke mit Schlitz von der Seite
Danach werden dann die Maschen aus dem Loch aufgenommen und dann, wie z. B. auch bei einer Mütze, bis zur Spitze der Ferse abgenommen.
Leider hab ich mich bei der ersten Socke etwas verschätzt und zu langsam abgenommen, so dass sie nun "Sporen" hat, wie man hier sieht:
Fertige Socke mit zu spitzer Ferse
Wie bereits berichtet, ist es ziemlich doof, nadelgebundene Objekte aufzuziehen. Also muss ich zu meinen Fehlern stehen. Macht aber nichts, angezogen fällt der Fehler kaum auf. Und bei der zweiten Socke versuche ich, es besser zu machen.

Sonntag, 7. November 2004

Neues von Nummer Fünf (grrr)

Um es gleich vorauszuschicken: Nummer Fünf lebt! Wer mein Blog aufmerksam verfolgt hat, weiß, dass ich vier Nadelbindemützen lang gebraucht habe, um das mit dem passgerechten Herstellen und Filzen von Mützen zu üben.
Nunmehr gibt es eine fünfte gelbe Mütze. Das Foto spar ich mir jetzt, sie sieht ziemlich ähnlich aus wie die anderen, und dass sie nunmehr etwa die richtige Größe für Borres Kopf hat, würdet Ihr auf dem Bild eh nicht erkennen. Sie ist ein ganz kleines bisschen zu weit, aber das, dachte ich, kann ich ja beim Annähen der Fellverbrämung ausgleichen.

Die neue Herausforderung: Annähen von Fell

Ich besitze bereits einen etwa 5 cm breiten Streifen Fuchsfell, den ein freundlicher Händler bereits in dieser Form verkauft, so dass man selber keinen Fuchsbalg mehr zerlegen muss. Daraus maßen Borre und ich ein Stück in der Länge seines Kopfumfanges ab, gaben einen Zentimeter drauf und schnitten zu. Dann nähte ich erst mal an einer Seite des Streifens einen Leinenstreifen in der selben Größe und Breite an. Das stabilisiert und kann später von innen dagegen genäht werden, dann kratzt die Wolle auch nicht mehr so auf der Stirn.
Nachdem ich die beiden Streifen aneinander genäht hatte, schloss ich das Ganze zum Ring.

Bisschen Schwund is' immer...

...dieses bekannte Sprichwort bestätigte sich auch hier wieder einmal. Irgendwie passt der fertige Pelzring jetzt genau, ein bisschen spack (das ist kölsch, wir Schwäbinnen würden sagen: bhäb) allerdings, um Borres Haupt. Und das ist NICHT GUT. Wenn jetzt die dicke Wolle noch eingenäht wird, wird das Ganze dann nämlich definitiv ZU ENG SEIN!
Grmbl. Jetzt kann ich wieder von vorn anfangen. Zum Glück ist noch genug von dem Fellstreifen da...

P. S. Borre hat ein Foto von sich mit Pelzkranz gemacht, vielleicht zeigt er es euch mal?

P. S. 2: Ich habe Nr.1 bis 4 übrigens in Tannenberg zum Verkauf feilgeboten. Wollte aber keineR haben. Dieses Jahr war das Wetter tannenberguntypisch so, dass niemand kalte Ohren hatte... :-)

Mittwoch, 22. September 2004

Teil 3 der Nadelbindestory

Filzen für Ferzweifelte

Hatte ich eigentlich schon erzählt, wie von Hand gefilzt wird? Nein? Also, da ist eine liebe Freundin von mir, die macht Filz-Workshops, und die hat es mit beigebracht. Das Wollteil wird mit heißem Seifenwasser (Neutralseife) traktiert und dann stundenlang geschrubbelt, zum Beispiel über den Rippen einer Spüle. Mit dieser Methode habe ich den Kaffeewärmer produziert.

Nachdem sich jene liebe Freundin mein Wehklagen anhörte, bot sie mir Hilfe an, und wir standen und filzten einen Abend lang wieder auf dem erwähnten Kaffeewärmer rum. Ergebnis: Bisschen filziger, aber nicht kleiner oder formschöner geworden.

Besagte hilfsbereite Dame (die normalerweise nur mit ungesponnener Wolle filzt, was offenbar viel einfacher ist, vor allem beim In-Form-Bringen) kam darob zu der Überzeugung, dass die benutzte gelbe Wolle wohl kaum filzen oder einlaufen wolle, und riet mir, es doch mal mit Filzen in der Waschmaschine zu versuchen.

Dies tat ich gestern abend (60° Kurzprogramm Vollwaschgang mit Feinwaschmittel). Und siehe da: Die obige Arbeitshypothese ist eindeutig widerlegt. Alle von mir verwendeten Wollsorten KÖNNEN nicht nur filzen und einlaufen, sie TATEN es auch. Und zwar gründlich.

Hier ein Bild von der mitgewaschenen gelben Mütze, die endlich passen sollte (nur ganz leicht größer als Borres Kopf). Zum Vergleich der legendäre Kaffeewärmer (der durfte nicht mitmachen) daneben:
muetzenvergleich

Hier sieht man alle drei mitgewaschenen Mützen. Immerhin führt die Prozedur tatsächlich zu Formbeständigkeit und deutlich verbesserter Dreidimensionalität.
minimuetzen

Borre und ich haben ziemlich große Köpfe. Vielleicht findet sich ja noch jemand, dem sie passen. Aber für Borres Geburtstagsgeschenk muss ne alte Frau wie ich wohl ncoh lange nadelbinden.

Moral: Verschenke keine Versprechen, handgearbeitete Dinge zu liefern, solange du die Technik noch nicht beherrschst!

Sonntag, 12. September 2004

Nadelbinden - wie es weiterging (also Teil 2)

Von der Mütze zum Kaffeewärmer

Nun hatte ich bei einer netten Frau auf einem Ökomarkt Wolle erworben, die handgesponnen, handgezwirnt und mit Birkenblättern wunderbar handgefärbt war (ein schönes Goldgelb). Dann mit großer Begeisterung eine Mütze genadelbindet, die Borre zum Geburtstag kriegen sollte.

Und natürlich habe ich sie brav ein bisschen zu groß gemacht, das steht nämlich in allen Anleitungen. Nadelbindesachen sollten immer gefilzt werden, das macht sie wetterbeständiger, formbeständiger und gleichmäßiger. Und dabei gehen sie noch ein wenig ein. So weit die Theorie.

Die Praxis sieht so aus. Man beachte vor allem die schöne Form, am unteren Ende wird es etwas gerader, damit die Mütze sich schön um den Kopf schmiegt:
muetze gelb vorh

Nach dem Filzen war die Mütze leider eher größer geworden als kleiner, und was noch schlimmer ist, sie hat einiges an Form verloren und läuft jetzt nach unten weit aus, so dass sie um den Kopf rum nicht mehr anliegt.
muetze gelb nach klein

Lasst Euch bei Gelegenheit mal von Borre erklären, was ein tea cosy ist. Seufz.

Nachtrag: Die nette Frau vom Ökomarkt meinte, es könne daran liegen, dass die Wolle bereits beim Färben mal in (fast) kochendem Wasser gelegen habe und deshalb nicht mehr einläuft. Aber warum hat sich das Ding nur so verformt???

(to be continued)

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John
Ive learn some excellent stuff here. Certainly worth...
Smithk712 (Gast) - 2014/07/03 12:56
Tolle Infos
Danke für die tollen Infos. Da weiß ich...
Isabel (Gast) - 2013/05/15 11:15
ooops
das erklärt einiges... mich nerven die verwahrlosten...
irka (Gast) - 2012/04/11 21:48
Mensch muss immer nachschauen
Es gibt wohl wirklich keine Benachrichtigungen von...
comusywa - 2012/03/21 15:11
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So, hier noch einige wichtige zusammenfassende Bemerkungen...
lunula - 2012/03/18 15:59

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